»Ich freue mich jetzt auf die Stunden, in denen ich gemeinsam mit Jerry Crinelli einen Fall lösen werde, der nach allem, was ich bereits weiß, alles andere als die übliche Krimikost ist.« (Peer Steinbrück, Deutscher Finanzminister)
»Köhler legt einen unheimlichen, spannenden und geschickt aufgebauten Krimi vor« (Associated Press)
»Werner Köhler lässt beim Lesen Filme entstehen« (Express, Köln)
»Packend, schnell, aufwühlend - ein Höllengenuss« (Max)
»Köhler baut einen Spannungsbogen auf, der den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält« (Kölner Stadt-Anzeiger)
»Die 444 Seiten lesen sich atemlos, man mag die Geschichte nicht unterbrechen, das Buch keinen Moment aus der Hand legen.« (Rheinische Post)
»Chabrol lässt grüßen« (Kölnische Rundschau)
»Köhlers Crinelli Krimi braucht keinen Vergleich zu scheuen« (BuchMarkt)
»Deutscher Krimi der Extraklasse« (Bild am Sonntag)
»Crinelli ist ein eigensinniger, bärbeissiger, aufbrausender Einzelgänger, mit dem nicht gut Kirschen essen ist. Man würde gerne lesen wie es mit ihm weitergeht.« (Die Südostschweiz)